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Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi
Eine Indienreise im Januar 2009 von Delhi durch Rajasthan bis Varansi/Benares. Es ist mein erster Besuch in Indien und er führt mich zu den bekanntesten und schönsten Plätzen Rajasthans. Märchenhafte Burgen und Paläste zeugen vom luxuriösen Lebensstil der ehemaligen Herrscher. In einer wüstenhaften Landschaft, durch die Kamel ziehen, trifft man auf ein lebensfrohes Hindu-Volk, dessen Kultur sich in leuchtenden Farben, ausschweifenden Festen und jeglicher Form von Schönheit ausdrückt. Die Wüste Thar erstreckt sich über den Westen und macht über die Hälfte des Bundesstaates aus. Dagegen beschert der bewaldete und relativ regenreiche Aravalli-Gebirgszug dem Osten Rajasthans das lebensnotwendige Bewässerungswasser. Den Abschluss unserer Reise ist Varanasi, die heilige Pilgerstadt am Ganges. Wer mehr über diese Reise und Indien wissen möchte hat die Möglichkeit meine Homepage zu besuchen. Ein Mausklick auf die Stadtpunkte Agra oder Delhi bringt sie direkt dorthin.
Mandawa
Mandawa ist unser erstes Ziel in Rajasthan bekannt für seine Havelis. Dabei handelt es sich um im 19. Jahrhundert erbaute prachtvolle Häuser, die über und über mit Fresken bemalt sind. Die Erbauer waren die Marwaris, eine Händlerkaste, die über Jahrhunderte ein weit verzweigtes Binnenhandelsnetz aufgebaut hatten. Die Wandmalereien stellen die unterschiedlichsten Szenen dar; britisch gekleidete Menschen, Flugzeuge und Fahrräder sowie Götter aus der Hindureligion Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter http://www.reiseberichte-blog.com/category/reiseberichte-asien/indien-reiseberichte/
Bikaner
Unser heutiges Ziel ist Bikaner, doch auf dem Weg dorthin möchten wir in Deshnoke den Tempel Karni Mata besuchen. In diesem Tempel leben hunderte von freilaufenden Ratten, die als Inkarnation von Barden aus der Kaste der heiligen Karni Mata verehrt werden. Bei unserer Ankunft in Deshnoke gibt Prakash,unser Fahrer und Reisebegleiter, uns einen wichtigen und guten Tipp: „Passt auf, dass ihr auf keine Ratte tritt. Die laufen überall dort rum!“ In Bikaner besichtigen wir die Festung Junagarh mit dem Stadtpalast und ein weiteres Ziel ist eine Kamelfarm, 10 km außerhalb von Bikaner. Hier werden Kamele gezüchtet, sowie Kamelmilch und Kamelhaar gewonnen.
Jaisalmer
Wir kommen heute nach Jaisalmer, die Heimatstadt von Prakash, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Er kann nun auf unserer Rundfahrt zwei Nächte zu Hause verbringen. Jaisalmer wird wegen ihrer Gebäude aus gelbem Sandstein auch die goldene Stadt genannt. Sie liegt am Rande der Thar-Wüste und vor über 800 Jahren wurde die Zitadelle mit der heutigen Altstadt auf dem Trikuta-Hügel errichtet. Eine der Haupteinnahmequellen war der Karawanenhandel auf der Gewürzstrasse, der jedoch mit Eröffnung des Hafens von Bombay an Bedeutung verlor. Durch Hungersnöte und später die Grenzziehung von Pakistan wurde die Stadt Mitte des 20. Jahrhunderts fast entvölkert. Heute entsteht nun langsam wieder eine Stadt am Fusse des Trikuta-Berges. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Jodhpur
Wir kommen nach Jodhpur, die sogenannte „blaue Stadt“. Diesen Namen verdankt Jodhpur den blaugestrichenen Häusern in seiner Altstadt. Doch bei unserer Einfahrt in die Stadt kann man davon nichts erkennen. Es ist eine betriebsame Großstadt mit entsprechend viel Verkehr, breiten Strassen und Geschäften. Jodhpur hatte ich mir entschieden kleiner vorgestellt! Wie viel Einwohner hat Jodhpur denn? „Bei der letzten Zählung waren es knapp eine Millionen“ informiert mich Prakash. Sehenswert ist hier das Merangarh Fort und auf dem Weg dorthin verpassen wir auch nicht Jaswant Thanda, ein Marmormonument zum Gedenken an den Raja Jaswant Singh II. Anschließend bummeln wir über den Markt der Altstadt und versuchen unser erstes Lassi, ein indisches Joghurt-Getränk. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Ranakpur
Der Adinath-Tempel in Ranakpur ist ein dreistöckiger Marmortempel der 1432 fertiggestellt wurde. Schon von außen ist die filigrane Arbeit und die Skulpturen beeindruckend. Es ist der grösste Jain Tempel in Indien. Der Jain- Glaube ist etwa zur gleichen Zeit entstanden wie der Buddhismus und eines der wichtigsten Pfeiler des Glaubens ist, keine anderes Lebewesen zu töten. Daher essen die Jain auch keine Kartoffeln, Möhren oder Zwiebeln. Beim Anbau oder der Ernte könnten Würmer oder Käfer mit der Harke getötet werden. Aus diesem Grund entstammen die meisten Jains aus der Kaste der Kaufleute, Bauern wurden nicht in dieser Glaubensgemeinschaft aufgenommen. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Udaipur
Udaipur liegt am See Pichola und hat ca. 400.000 Einwohner. Sehr zu empfehlen ist eine Fahrt auf dem Pichola See mit einem Besuch der Insel Jagmandir auf der sich ein Hotel der Taj-Gruppe befindet. Auf der Bootsfahrt besteht gute Sicht auf den Stadtpalast und die Insel Jag-Niwas mit dem Lake Palace Hotel. Ein Besuch im Stadtpalast sollte keiner auslassen. Ebenso sehenswert ist der Stadtpark Sahelion -Ki-Bari und das Marionettentheater Bhartiya-Lok-Kala-Mandal. Bei klarem Wetter kann man in Udaipur vom Berg Machalaya Margra aus einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Zum Abendessen waren wir im Jagat-Niwas-Hotel auf der Dachterrasse mit Blick auf den Pichola See, gutes Essen in wunderschöner Ambiente. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Chittorgarh
Die Festung war Jahrhundertelang der Stolz des ältesten Rajputengeschlechts und thront auf einem imposanten Tafelberg. Doch die 280 ha umfassende Anlage wurden dreimal von muslimischen Feinden erobert. Tausende von Frauen verübten auf Grund der aussichtslosen Situation der Belagerten rituellen Selbstmord, um nicht lebend in die Hände des Feindes zu fallen. Die Männer dagegen zogen ihre Hochzeitsgewänder an und ritten in ihre letzte Schlacht. Nach der Besichtigung der Festung besuchen wir den Krishna-Tempel der Dichterin Mira Bai aus dem 15. Jahrhundert, den wir als Nicht- Hindus jedoch nur von außen betrachten dürfen. Von hier aus gehen wir zum Ruhmesturm der reich mit Jain-Skulpturen verziert ist und auf den ich mittels einer Wendeltreppe hinaufsteige. Der etwas anstrengende Aufstieg lohnt sich, der Ausblick entschädigt für die Mühe. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Pushkar
Pushkar ist bei den Hindus eine heilige Stadt, denn hier soll Brahma einen Dämon mit einer Lotosblüte besiegt haben. Die Blütenblätter fielen an drei Stellen herab und an diesen Orten bildeten sich drei Seen. Heute ist Puskar ein Ort mit knapp 15.000 Einwohnern und viel Tourismus. In diesem kleinen Städtchen lässt es sich angenehm durch die Gassen bummeln, einkaufen und am See in einem Cafe sitzen um den Sonnenuntergang zu betrachten. Leider gibt es durch den Tourismus auch viel Nepp, wie z.B. Mönche die an einem der Gaths eine Mantra mit mir sprechen und dann ohne Hemmungen nach einer Spende von 150-200€ fragen. Das sei gut für mein Karma. Dieses ist jedoch Gott sei Dank so gut, dass 300 Rps. ausreichten. Einmal im Jahr, im November, ist in Pushkar der grösste Kamelmarkt in Rajasthan. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Jaipur
Jaipur ist die Hauptstadt von Rajasthan und das bekannteste und meist fotografierte Gebäude ist der Palast der Winde. Wer gerne einen der "Bollywood" Filme sehen möchte, sollte in Jaipur unbedingt das Raj Mandir Kino besuchen. Es ist ein Erlebnis, dass in keinem Reiseprospekt beschrieben wird. Sehenswert ist auch hier der Stadtpalast mit dem berühmten Pfauentor und der Audienzsaal mit den zwei grössten Silbergefäße der Welt. Sie wurden eigens für den Maharaja Madho Singh hergestellt, damit er auf seiner Reise zur Krönung Edwards VII Gangeswasser zur rituellen Reinigung mitnehmen konnte. Direkt hinter dem Stadtpalast befindet sich das Jantar Mantar,einst eines der grössten Observatorien der Welt. Erbaut wurde es 1728-1734 von Jai Singh II. Etwa 11 km außerhalb von Jaipur liegt der Palast von Amber. Er wurde von 1586 bis 1614 erbaut und 1628 erweitert. Es besteht die Möglichkeit entweder mit einem Elefant auf die Festung zu reiten oder mit dem Auto (Taxi) hinaufzufahren. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Neu Delhi
Der Ausgangspunkt unserer dreiwöchigen Rundreise durch Indien. Hier verbringen wir 2 Tage um einen Eindruck von der Millionenstadt Neu Delhi zu erhalten und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wir sind bei unserem ersten Besuch in Indien überwältigt von Geräuschen, Farben und der Menschenmenge. Am ersten Tag starten wir unsere Besichtigungstour mit einer Rikschafahrt durch die Altstadt und besuchen eine der grössten Moscheen Indiens- Jama Masjid. Im Anschluss geht es zum Raj Gath, die Gedenkstätte und Einäscherungsplatz Gandhis.Vorbei am India Gate fahren wir bis zu dem Sikh Tempel Bangla Sahib Gurdwara, welcher auf der einen Seite von einem riesigen Wasserbecken umgeben ist. Unser zweiter Tag bringt uns in den Süden Delhis wo wir das Qutab Minar und Humayuns Grabmahl besichtigen. Auf dem Rückweg passieren wir den Präsidentenpalast und beschliessen den Tag mit einem Rundgang am Connaught Place.
Ranthambore
Heute führt uns unsere Reise weiter in den Ranthambhore- Nationalpark. Dieser 1.334 km2 große Park war früher Schauplatz für königliche Jagdveranstaltungen und ist heute eines der Tigerreservate in Indien. Nach offiziellen Angaben leben in Ranthambore 34 Tiger, doch laut unseres Führers sind es im gesamten nur 22 Tiere. Wir dürfen auch nicht im ganzen Park fahren, sondern jeder Jeep darf sich nur in einem bestimmten Gebiet bewegen. Damit soll verhindert werden, dass die Tiere durch den Tourismus gestört werden. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Agra
Das Taj Mahal, eines der Highlights unserer Indienreise.Der Anblick ist atemberaubend und ein Besuch sollte man nicht versäumen. Der indische Grossmogul Shah Jahan erbaute das Taj-Mahal 1631 für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Untröstlich über ihren Tod lies er dieses Grabmal für sie errichten. Es haben an diesem Bau 37 Architekten, 20.000 Arbeiter und über 1.000 Elefanten gearbeitet. Die Arbeiten dauerten 22 Jahre und es wurden Edel-und Halbedelsteine aus dem ganzen Orient zusammengetragen. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
Varanasi
Varanasi, ehemals Benares, ist der älteste ununterbrochen bewohnte Ort der Welt. Seit Jahrhunderten kommen Pilger hierher um Erlösung und Trost zu suchen. Viele Gläubige kommen speziell nach Varanasi um hier zu sterben, denn wer in Varanasi verbrannt und im Ganges bestattet wird, hat eine Chance den Kreislauf der Wiedergeburt zu verlassen. Der ausführliche Bericht ist zu lesen unter www.reiseberichte-blog.com/Asien/Indienberichte
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Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi
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Eine Indienreise im Januar 2009 von Delhi durch Rajasthan bis Varansi/Benares. Es ist mein erster Besuch in Indien und er führt mich zu den bekanntesten und schönsten Plätzen Rajasthans. Märchenhafte Burgen und Paläste zeugen vom luxuriösen Lebensstil der ehemaligen Herrscher. In einer wüstenhaften Landschaft, durch die Kamel ziehen, trifft man auf ein lebensfrohes ...