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Peru, eine Rundreise von der Küste in die Anden und den Regenwald Perus
Diese Traumreise führte uns durch drei unterschiedliche Klimazonen. das Küstengebiet mit trockenem Wüstenklima in Nasca, danach das Gebirgsklima in den Anden vom Titicacasee bis Cusco. Selbstverständlich haben wir die vergessene Stadt Machu Piccu besucht und sind im Tal der Inka gewesen. Der Abschluss unserer Reise bildetet ein Besuch im tropischen Regenwald an dem Zufluss des Amazonas Madre de Dios.
Lima
Die Hauptstadt Perus und der Ausgangs- und Endpunktpunkt unserer Rundreise. In Lima ist zu empfehlen ein Besuch der Altstadt mit der Kathedrale und des Klosters San Franziskus. Der Stadtteil Miramar lädt ein zum bummeln und wer gerne Fisch isst, sollte sich nicht "Cerviche" entgehen lassen. Als Transportmittel haben wir immer eins der zahlreichen Taxis genommen, natürlich sollte man vorher den Preis absprechen.
Nasca
Der Ort mit den rätselhaften Hinterlassenschaften der Nasca-Kultur. Die Bodenzeichnungen geben noch heute Rätsel auf.Am besten erkennt man die Zeichnungen bei einem Rundflug. Leider sind die Nasca-Linien ernsthaft gefährdet. Umweltverschmutzung, starke Regenfälle und Fuss- und Autospuren haben einige Bilder im Wüstensand unwiederbringlich zerstört. Nasca war auch der Ort, wo wir die Gelegenheit hatten eine Pachamanca zu versuchen. zu diesem Gericht werden die Zutaten wie Fleisch, Kartoffeln, Mais etc. in einen Erdofen gepackt. nach vielen Stunden zwischen heissen Steinen sind die Zutaten gar und können gegessen werden. Zuvor wird jedoch in einem Zeremoniell der "Mutter Erde", Pachamama, gedankt.
Areqipa
Umgeben von Schneebedeckten Gletschern liegt Arequipa in einer Höhe von 2380 m. Arequipa ist eine der grössten (830.000 Einwohner) und eine der schönsten Städte Perus und trägt den Beinamen "die weisse Stadt". Sehenswert neben der Kathedrale ist das Museum Sanutarios Andinos,wo die Mumie eines jungen Mädchen aus der Inkazeit aufbewahrt wird. sie wurde vor 500 Jahren den Göttern geopfert und 1995 bei einer Gletscherexpedition zufällig entdeckt. Ebenfalls sehenswert ist das Kloster Santa Katalina, eine Klosterstadt, die Einblick gibt wie das leben früher dort verlaufen ist.
Puno
Puno liegt am Titicacasee in einer Höhe von 3828 m und bei unseren Ausflügen spüre ich die dünne Luft bei jedem Schritt. Ein besonderer Tag war für uns die Schiffsfahrt zu den Schilfinseln der Uros und zur Insel Taquile. Puno wurde als Hafenstadt gegründet und hatte seine Glanzzeit 1668 als Silber abgebaut wurde. Von hier kann man per Bus weiter nach Bolivien reisen.
Cusco
Cusco, in luftiger Höhe von 3330 m gelegen, war einst die wichtigste Stadt der Inka. Heute hat Cusco 350.000 Einwohner und ist ein geschäftiges Zentrum für Handel. Es gibt hier zahlreiche Märkte, kleine Läden und zahllose Sehenswürdigkeiten. Cusco verfügt über zwei Bahnhöfe und einen Flugplatz.
Urubamba
Im Tal der Inka übernachten wir auf unserem Weg nach Aqua Calientes und zum Machu Piccu in Urubamba. In diesem kleinen Dorf findet man keine Sehenswürdigkeiten, doch bei den Einheimischen ist Urubamba beliebt wegen seines angenehmen Klimas. Das Tal der Inka war einst das landwirtschaftliche Zentrum der Inkas.
Machu Picchu
Wir haben in Agua Calientes übernachtet und fahren morgens früh mit dem ersten Bus in die "vergessenen Stadt". Am heutigen Tag ist der Himmel wolkenverhangen, doch auch ohne klaren Himmel ist es hier oben beeindruckend. tief unter uns im Tal erkennen wir den Fluss Urubamba. Machu Piccu ist ein Erlebnis und es lohnt sich früh aufzustehen und vor der grossen Touristenflut hier zu sein. Wir haben eine Reiseleitung dabei, die uns erklärt wo wir sind und welche Bedeutung man bei den verschiedenen Gebäuden vermutet. Gegen 10ººh wird es voll und Besucher drängen über die alten Terrassen in den Sonnentempel. Wir sind froh bei unserer Besichtigung fast alleine an den einzelnen Stellen gewesen zu sein.
Puerto Maldonado
In Puerto Maldonado beginnt der Regenwald und von hier aus fahren wir mit einem Boot den Rio Madre de Dios entlang bis zu einer Dschungel-Lodge. Während unseres dreitägigen Aufenthaltes starten wir von hier aus unsere Ausflüge in den Regenwald.
Pisco, Parracas und die Insel Ballestas mit ihrer einmaligen Vogelwelt ist ein echtes Erlebnis. Parracas litt bei unserem Besuch leider noch sehr stark unter den Auswirkungen des Erdbebens.In Pisco sollte man auf keinen Fall versäumen einen Pisco Sour zu versuchen. Die Salzwüste im Naturreservat von Parracas ist beeindruckend, vor allem wenn man ein Stück zu Fuss geht. Es herrscht dort absolute Einsamkeit und Stille.
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Diese Traumreise führte uns durch drei unterschiedliche Klimazonen. das Küstengebiet mit trockenem Wüstenklima in Nasca, danach das Gebirgsklima in den Anden vom Titicacasee bis Cusco. Selbstverständlich haben wir die vergessene Stadt Machu Piccu besucht und sind im Tal der Inka gewesen. Der Abschluss unserer Reise bildetet ein Besuch im tropischen Regenwald ...