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var usemapname = "stepmapexportimg116245_"+expbreite;
usemapnamestr = " usemap='#"+usemapname+"'";
html += ""
html += " stepmap.de: Jetzt eigene Landkarte erstellen ";
html += "";
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document.getElementById('expcode').value = html;
document.getElementById('expbreitespan').innerHTML = expbreite;
document.getElementById('expmodusspan').innerHTML = expmodus_arr[expmodus-1];
var vorschauurl = "http://www.stepmap.de/expvorschau.php?id=116245&w="+expbreite+"&m="+expmodus;
var winbreite = eval(expbreite)+40;
var winhoehe = winbreite;
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function doAktion(aktion,format)
{
alert('Werter StepMap-Nutzer,\n\ndas lokale Abspeichern (auf Deiner Festplatte) und Ausdrucken von Karten ist für private Nutzer kostenlos und für nicht-private Nutzer kostenpflichtig. Unter privater Nutzung verstehen wir z.B. eine Reiseroute zum Urlaub oder ähnliches. Unter nicht-private Nutzung fallen solche Verwendungszwecke wie Präsentationen (Powerpoint) im Firmenumfeld, der Ausdruck für Printprodukte mit hohen Auflagen oder sonstige Fälle die nicht privater Natur sind.\n\nWir bitten Dich daher, uns den Verwendungszweck der Karte und Deinen StepMap-Benutzernamen kurz mitzuteilen, damit wir Dir die gewünschte Funktion (lokales Abspeichern oder Ausdrucken) aktivieren können. Du erreichst uns telefonisch unter 030 - 609 825 532 von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr oder per E-Mail unter info@stepmap.de.\n\nDie Aktivierung der lokalen Speicher- und Druckfunktion erfolgt sofort nach Anfrage.\n\nDanke\nDein StepMap-Team');
}
function doEpsExport()
{
alert('Werter StepMap-Nutzer,\n\ndas Abspeichern von Karten als EPS-Datei ist eine kostenpflichtige Premiumfunktion für gewerbliche Nutzer und kann daher nur auf Anfrage aktiviert werden. Bitte wende Dich dazu per E-Mail an info@stepmap.de mitsamt StepMap-Benutzernamen oder telefonisch an 030 - 609 825 532 von Montags bis Freitags von 9-18 Uhr.\n\nDanke\nDein StepMap-Team');
}
function doexpcodeclick()
{
document.onmousedown = null;
document.oncontextmenu = null;
}
function doexpcodeblur()
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document.onmousedown = click;
document.oncontextmenu = click;
}
function toggleExport()
{
toggleDiv( 'pfeilexport', 'exportdiv');
}
function toggleKommentare()
{
toggleDiv( 'pfeilkommentare', 'kommentarediv');
}
function toggleBewerten()
{
alert('Du musst als Benutzer eingeloggt sein, um diese Karte zu bewerten.');
}
function togglePremiumDateiExport()
{
alert('Werter StepMap-Nutzer,\n\ndas Abspeichern von Karten als hochauflösende PNG- oder JPG-Grafikdatei ist eine kostenpflichtige Premiumfunktion für gewerbliche Nutzer und kann daher nur auf Anfrage aktiviert werden. Bitte wende Dich dazu per E-Mail an info@stepmap.de mitsamt StepMap-Benutzernamen oder telefonisch an 030 - 609 825 532 von Montags bis Freitags von 9-18 Uhr.\n\nDanke\nDein StepMap-Team');
}
function dopremiumdateiexportbreiteinputkey()
{
var breite = parseInt(document.getElementById('premiumdateiexportbreiteinput').value);
if (breite > kartebreite*4) { breite = kartebreite*4; document.getElementById('premiumdateiexportbreiteinput').value = breite; }
var hoehe = Math.round(breite*formatratio);
if (isNaN(hoehe)) hoehe = '';
document.getElementById('premiumdateiexporthoeheinput').value = hoehe;
}
function dopremiumdateiexporthoeheinputkey()
{
var hoehe = parseInt(document.getElementById('premiumdateiexporthoeheinput').value);
var maxhoehe = Math.round(kartebreite*4*formatratio);
if (hoehe > maxhoehe) { hoehe = maxhoehe; document.getElementById('premiumdateiexporthoeheinput').value = hoehe; }
var breite = Math.round(hoehe/formatratio);
if (isNaN(breite)) breite = '';
document.getElementById('premiumdateiexportbreiteinput').value = breite;
}
function dopremiumdateiexportgroessechangeosm()
{
var value = document.getElementById('premiumdateiexportgroesseosm').value;
var breite = Math.round(kartebreite*value);
var hoehe = Math.round(kartebreite*value*formatratio);
document.getElementById('premiumdateiexportbreiteinput').value = breite;
document.getElementById('premiumdateiexporthoeheinput').value = hoehe;
}
function toggleEpsDateiExport()
{
alert('Werter StepMap-Nutzer,\n\ndas Abspeichern von Karten als EPS-Datei ist eine kostenpflichtige Premiumfunktion für gewerbliche Nutzer und kann daher nur auf Anfrage aktiviert werden. Bitte wende Dich dazu per E-Mail an info@stepmap.de mitsamt StepMap-Benutzernamen oder telefonisch an 030 - 609 825 532 von Montags bis Freitags von 9-18 Uhr.\n\nDanke\nDein StepMap-Team');
}
function doepsdateiexportbreiteinputkey()
{
var breite = parseInt(document.getElementById('epsdateiexportbreiteinput').value);
if (breite > kartebreite*2) { breite = kartebreite*2; document.getElementById('epsdateiexportbreiteinput').value = breite; }
var hoehe = Math.round(breite*formatratio);
if (isNaN(hoehe)) hoehe = '';
document.getElementById('epsdateiexporthoeheinput').value = hoehe;
}
function doepsdateiexporthoeheinputkey()
{
var hoehe = parseInt(document.getElementById('epsdateiexporthoeheinput').value);
if (hoehe > kartehoehe*2) { hoehe = kartehoehe*2; document.getElementById('epsdateiexporthoeheinput').value = hoehe; }
var breite = Math.round(hoehe/formatratio);
if (isNaN(breite)) breite = '';
document.getElementById('epsdateiexportbreiteinput').value = breite;
}
function initKartenansicht()
{
if (jscheck1 != 1)
{
window.setTimeout("initKartenansicht()", 100);
return;
}
doMausLos();
initKartenpunkte();
doPunktClick(null,null);
doMausLos();
}
jscheck1 = 1;
// -->
Greenpeace ist wieder in der Arktis unterwegs. War 2009 die Arctic Sunrise in der Nordpolarregion auf Expedition, so ist es diesmal die Esperanza. Auch in diesem Jahr sind neben den Greenpeace-Experten unabhängige Wissenschaftler mit an Bord.
Im vergangenen Jahr war der Klimawandel Schwerpunkt der Reise. Messgeräte wurden installiert und dort gelassen. Die erfassten Daten sollen jetzt eingesammelt werden. Doch die Ziele sind weiter gesteckt: Es geht um die Versauerung des Ozeans, die drohende Ausbeutung von Ressourcen, die bislang vom Eis geschützt waren, um die Erforschung der Tiefsee und den Rückgang des Meereises.
Die Expedition hat vier Abschnitte. Der erste und dritte Part führt die Esperanza nach Spitzbergen, um die Versauerung des Meeres zu untersuchen. In Part 2 wird das Greenpeace-Schiff bei Spitzbergen an der Eiskante entlang nach Fischtrawlern fahnden und ihre Aktivitäten beobachten. Part 4 spielt sich in der Framstraße und bei Grönland ab. Wie weit ist die Schmelze des Meereises dort vorangeschritten, nicht nur in der Fläche sondern auch im Volumen?
Kiel
Arktis-Expedition 2010 Das Greenpeace-Schiff mit dem schönen Namen Esperanza - zu Deutsch Hoffnung - bricht am Freitag,12. Mai, vom Kieler Hafen zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis auf. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) werden Klima- und Meeresexperten von Greenpeace die stärksten Bedrohungen der Arktis untersuchen. Dazu gehören der Einfluss des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und die drohende unkontrollierte Ausbeutung der Fischbestände.
Esperanza zurück in Kiel Blogeintrag vom 22. Juli
Sie biegt um die Ecke, das Horn tönt – die Esperanza läuft in Kiel ein und ein Heimatgefühl kriecht in mir hoch. Ich sehe die ersten Gesichter, die Leute an Bord entdecken mich ebenso und wir werfen die Hände in die Höhe, um uns zu begrüßen. In diesem Moment geht unsere Arktis-Expedition 2010 endgültig zu Ende. Wir blicken auf erfolgreiche Wochen zurück. In einer gut funktionierenden Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR haben wir den Auf- und Abbau des weltweit größten Freilandexperimentes zur Ozeanversauerung unterstützt. Den Forschern steht nun der größte Datensatz zur Ozeanversauerung zur Verfügung. Wie interessant diese Daten sind, ist auch an den vielen Journalisten und Kamerateams erkennbar, die die Ankunft der Esperanza filmen. In den nächsten Wochen und Monaten werden die Forscher die Daten auswerten. Eines wissen wir jedoch jetzt schon: Die Ozeanversauerung ist eine Bedrohung für die Arktis und nur durch eine Reduktion der Treibhausgasemission aufzuhalten.
Wir haben außerdem Licht in die Tiefe des Arktischen Ozeans gebracht und ein artenreiches und sensibles Ökosystem entdeckt, für das wir Zeit gewinnen müssen. Zeit, um es zu erforschen bevor es durch Fischerei oder andere industrielle Nutzungen zerstört wird. Greenpeace fordert daher ein Sofortverbot für jegliche industrielle Nutzungen in dem Bereich der Arktis der bisher natürlicherweise durch Eis geschützt war.
Wir halten nach dieser Expedition 30 Stunden Videomaterial und 1500 Bilder vom Meeresboden des Arktischen Ozeans in den Händen. Und so werden auch wir, genau wie die Wissenschaftler, unsere Daten in den nächsten Monaten auswerten und anschließend die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentierten.
Von der Esperanza werden heute und morgen die Mesokosmen und die wissenschaftliche Ausrüstung abgeladen. Dann öffnen wir am Wochenende, 24. und 25. Juli, die „Gangway“ für Besucher. Von 10.00 bis 17.00 Uhr kann jeder an einer Führung durch das Expeditionsschiff teilnehmen und Filme und Bilder der Expedition anschauen. Wir liegen an der Kiellinie auf der Westseite vor dem IFM-GEOMAR. Jeder ist herzlich willkommen. Ich werde die letzten Tage und Stunden an Bord genießen und noch einmal ausführlich mit jedem plaudern, bevor es uns wieder in alle Himmelsrichtungen verstreut.
Spitzbergen
Die Esperanza ist in Spitzbergen. Dort wird sie die nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die "Arktic Under Pressure"-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.
Tiefsee-\nkartierung/\nFischtrawler
Die Besatzung der Esperanza wird in den nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die "Arktic Under Pressure"-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.
Dabei zerstören sie mit ihren Grundschleppnetzen den Meeresgrund. Dort befinden sich empfindliche Ökosysteme, die noch kaum erforscht sind. Für die zweite Phase der Arktis-Expedition hat die Esperanza deshalb den Tiefsee-Roboter ROV (Remote Operated Vehicle) an Bord genommen. Mit ihm können unentdeckte Wunder der Tiefsee gefilmt, aber auch die bereits fortgeschrittene Zerstörung durch die Netze dokumentiert werden. Opfer der Grundschleppnetze sind meist Kaltwasserkorallenriffe und Schwammfelder. Da sie der Lebensraum für viele andere Tiere und Pflanzen sind, ist ihre Zerstörung fatal.
Ozeanversauerung
Ny-Alesund. Die Forscher vom IFM-Geomar erforschen hier die Folgen der Ozean-Versauerung. Dabei werden in sogenannten Mesokosmen, riesigen Behältern, die im Wasserschwimmen, verschiedene Szenarien zu simulieren. Was passiert wenn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre mehr oder weniger steigt? http://blog.greenpeace.de/page/2/?s=kaiser+alesund
Ny-Alesund
Ny Alesund - Die Forscher auf der Esperanza wollen hier mit sogenannten Mesokosmen, riesige Reagenzgläser, die Versauerung der Ozeane erforschen. Wie wirkt sich ein niedrigerer pH-Wert auf die Lebewesen aus?
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Greenpeace ist wieder in der Arktis unterwegs. War 2009 die Arctic Sunrise in der Nordpolarregion auf Expedition, so ist es diesmal die Esperanza. Auch in diesem Jahr sind neben den Greenpeace-Experten unabhängige Wissenschaftler mit an Bord. Im vergangenen Jahr war der Klimawandel Schwerpunkt der Reise. Messgeräte wurden installiert und dort gelassen. Die ...